
18. Februar 2026

Geschrieben von Katja Orel
Leitender Redakteur, UGC-Marketing

Faktengeprüft von Sebastian Novin
Mitbegründer & COO, Influee
UGC-VZ ist für viele Marken eine schnelle Möglichkeit, passende Creator in der DACH-Region zu finden.
Das Modell ist einfach: Marken veröffentlichen Kampagnen und beauftragen die Creator direkt.
Die meisten Teams beginnen mit dem Vergleich von UGC-VZ-Alternativen, wenn sie auf wiederkehrende UGC-Videos umsteigen und vorhersehbarere Prozesse für Überarbeitungen, Rechte und Skalierung benötigen.
Dieser Leitfaden erklärt, wo UGC-VZ gut funktioniert und wo Influee besser passt.
Influee | UGC-VZ | |
|---|---|---|
Verfügbarkeit des Creators | 100.000 creators in 23+ countries | DACH-focused creators; total count not disclosed |
Überarbeitungen enthalten | Unlimited | Not publicly disclosed |
Rechte zur Nutzung von Inhalten | Belong to brand by default | Project-based and agreed directly |
Preismodell | Subscription + 10 % marketplace fee | No fixed platform price; direct agreements |
Typische Kosten (DE, 10 Videos) | ~$113.10/video (example scenario) | Variable; no fixed public price per video |

UGC-VZ ist als Creator-Marktplatz für UGC im deutschsprachigen Raum positioniert.
Der Vorteil liegt in der direkten Zusammenarbeit: Marken können ohne komplexe Einrichtung Urheber finden und Konditionen individuell aushandeln.
Gleichzeitig sind einige Betriebspunkte nicht zentral standardisiert. Öffentliche Details zur Gesamtzahl der Creator, zu festen Revisionsrichtlinien oder einer einheitlichen Preislogik sind begrenzt.
Gemäß den UGC-VZ-Bedingungen verbleibt das Urheberrecht im Allgemeinen bei den Urhebern, während die Nutzungsrechte für Kampagnenergebnisse in der Regel pro Projekt vereinbart werden.
– Keine einheitliche veröffentlichte Preisstruktur pro Video.


Influee ist die stärkere Option, wenn UGC als fortlaufendes System und nicht als gelegentliche Beschaffung geplant ist.
UGC-VZ konzentriert sich auf DACH und gibt die Gesamtzahl der Creator nicht öffentlich bekannt.
Influee hat 100.000 YouTuber in über 24 Ländern. Wenn das Angebot an Urhebern gering ist, sind Teams in der Regel mit langsameren Genehmigungen, wiederholten Gesichtern und einer geringeren Testgeschwindigkeit konfrontiert.
Fazit: Wähle UGC-VZ für einmalige DACH-Projekte. Wähle Influee für eine wiederholbare Ausgabe auf allen Märkten.
Influee | UGC-VZ | |
|---|---|---|
Standardrechtedauer | Belong to brand by default | Project-based and individually agreed |
Fazit: Wähle UGC-VZ, wenn du eine vollständig benutzerdefinierte Vertragslogik bevorzugst. Wähle Influee, wenn du einen Standard-Markeneigentum mit weniger Konflikten bei den Rechten wünschst.
Influee | UGC-VZ | |
|---|---|---|
Überarbeitungen enthalten | Unlimited | Not publicly disclosed |
Fazit: Wähle UGC-VZ, wenn Überarbeitungen von Fall zu Fall ausgehandelt werden. Wähle Influee, wenn du eine schnelle Iteration mit unbegrenzten Revisionen benötigst.
Influee Video Cost | UGC-VZ | |
|---|---|---|
Deutschland | ~$82/video | No fixed public price list |
Österreich | ~$84/video | No fixed public price list |
Schweiz | ~$75/video | No fixed public price list |
Niederlande | ~$49/video | No fixed public price list |
Hinweis: Bei den oben genannten Einflusspreisen handelt es sich um durchschnittliche 30-Sekunden-Videokosten je nach Markt.
Hinweis: UGC-VZ veröffentlicht keine einzelne Plattformpreisliste. Die endgültigen Kosten hängen von direkten Vereinbarungen zwischen Marke und Creator ab.
Reales Beispiel (transparente Annahme):
Bedarf: 10 Videos in Deutschland
Annahme: 350 € durchschnittliche Creator-Ausschüttung pro Video bei UGC-VZ
UGC-VZ-Kosten: 10 x 350 € = 3.500 €
Kosten bei Influee: (10 x 82 $ x 1,10) + 229 $ = 1.131 $
Zusammenfassung der Kosten pro Video: UGC-VZ = 350,00 €/Video, Influee = 113,10 $/Video
Wenn Influee günstiger ist:
Bei wiederkehrender Produktion mit geplanter Skalierung sind Prozessgeschwindigkeit, Revisionen und Gesamtkostenkontrolle in der Regel stärker.
Wenn UGC-VZ günstiger ist:
Bei sehr kleinen und unregelmäßigen Projekten kann eine direkte einmalige Verhandlung kurzfristig günstiger sein.
Fazit: Wähle UGC-VZ für eine flexible, einmalige Beschaffung. Wähle Influee für eine skalierbare und vorhersehbare UGC-Produktion.
– Marken, die die Bedingungen für Creator direkt aushandeln möchten.
– Betreiber, die unbegrenzte Revisionen für schnellere Iterationsschleifen benötigen.
Insense ist eine kampagnenorientierte UGC-Plattform für Marken mit wiederkehrender Nachfrage nach Inhalten.
Vorteile
Nachteile
– Abonnements plus Creator-Gebühren können die Gesamtkosten erhöhen.
Preise
– Öffentliche Pläne beginnen in der Regel bei etwa 500 $/Monat, wobei die Auszahlungen an den Creator separat in Rechnung gestellt werden.
Best fit: Teams mit wiederkehrenden Kampagnenabläufen und eigenem Creator-Budget.
Trend ist eine auf Briefings basierende UGC-Plattform, die für eine schnellere projektbasierte Produktion entwickelt wurde.
Vorteile
Nachteile
– Eingeschränkter für starke Multi-Markt-Skalierung.
Preise
– Ohne ein starkes Abonnementmodell beginnen öffentliche Nachrichten oft bei etwa 100 US-Dollar pro Video.
Best fit: Marken, die einfachen projektbezogenen UGC-Kauf priorisieren.
minisocial ist eine Managed-Service-Option, die sich auf die Aktivierung von Creatorn und Mikro-Influencern konzentriert.
Vorteile
Nachteile
Preise
– Öffentliche Einstiegspunkte liegen für eine Kampagne mit 10 Creatorn oft bei etwa 3.000 US-Dollar.
Am besten geeignet: Marken, die eine für sie erledigte Ausführung über den täglichen Plattformbetrieb hinaus wollen.
Billo ist eine UGC-Videoplattform mit paketbasiertem Kauf.
Vorteile
Nachteile
Preise
Best fit: Teams mit geplantem Batch-Einkauf statt ständiger Produktion.

UGC-Videos ab 83 €

2.000+ Creator in Österreich
Die stärksten Optionen sind Influee, Insense, Trend, Minisocial und Billo. Die richtige Plattform hängt vom Volumen, den Workflow-Anforderungen und der Teamkonfiguration ab.
Für eine laufende Großserienproduktion ist Influee in der Regel die bessere Lösung. UGC-VZ eignet sich oft besser für flexible Einzelprojekte im DACH-Markt.
Eine einheitliche öffentliche Preisliste pro Video wird nicht klar bekannt gegeben. Die Preisgestaltung wird in der Regel direkt zwischen Marke und Creator vereinbart.
Standardisierte Rechte werden nicht öffentlich als ein einziges festes Modell für Kampagnen festgelegt. Die Nutzungsbedingungen werden in der Regel pro Projekt von den beteiligten Parteien festgelegt.
Häufige Gründe sind vorhersehbare Skalierung, unbegrenzte Überarbeitungen, klarere Standard-Workflows und eine breitere Abdeckung der Creator in allen Ländern.
Ja. Es kann gut für kleinere Projekte funktionieren. Für wiederkehrende UGC-Anzeigen und schnellere Testzyklen bevorzugen Teams häufig eine standardisiertere Plattformeinrichtung.
UGC-VZ-Rezension
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Wer sollte sich für UGC-VZ entscheiden?
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